Letztes Outdoor-Training

flagge-kanada

Die „warmen“ Temperaturen (es waren nur -10 Grad für die Nacht vorhergesagt) hat Herrchen nochmal genutzt um Campen zu gehen. Da sich in diesem Waldgebiet einige Caribous herumtreiben, wurde ich leider zu Hause gelassen. Herrchen hatte Angst, dass ich mich nachts davon schleiche und auf die Jagt gehe – hätte ich natürlich nieee getan! Wenn ich mir die Bilder betrachte, dann wollte er nur das ganze Essen für sich alleine haben 🙂Camping1Herrchen hat mir erzählt, dass es auf dem Lauf nicht so komfortabel zugehen wird. Vor allem wird er keinen Speck und keine Eier mitnehmen. Da es nachts doch deutlich kälter als vorhergesagt war, waren die Eier und der Speck am Morgen steinhart gefroren – geschmeckt hat es trotzdem.

Camping3Von Hendrik, ein sehr erfahrener Outdoor-Enthusiast, konnte Herrchen sich nochmal wertvolle Tipps holen. Nach dem Trip hat er sich erstmal eine kleine und leichte Axt besorgt. Bis dato hatte er geplant, nur eine Säge mit zu nehmen.

2 Gedanken zu „Letztes Outdoor-Training“

  1. Muss man im Winter eigentlich auch alle Lebensmittel hoch in einem Baum hängen, um keine ungebetenen Gäste (Bären, Wölfe etc) einzuladen?

    1. Da im Winter Wölfe, Füchse, Coyoten und Luchse mit knurrenden Magen im Wald herumstreifen, sollte man auch jetzt alle Lebensmittel luftdicht verpacken und am besten entfernt vom Schlafplatz aufbewahren.

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